SGA - Mehr

May. 8th, 2007 07:51 pm
sinaidas_fancorner: (Atlantis)
[personal profile] sinaidas_fancorner
Der Schild war heruntergefahren und Sheppard stand nun alle Energie zur Verfügung, die sie aufbringen konnten. (Rodney McKay, gen, missing scene, 1253 Worte)
Rating: ab 6
Anmerkung: Missing scene zu ‚First Strike’. Spoiler für ‚Tao of Rodney’ und ‚First Strike’.
Beta: Vielen Dank an [livejournal.com profile] mella68 und [livejournal.com profile] patk für’s Beta.
Anmerkung: [livejournal.com profile] shendaras Story Kaleidoscope Skies hat mich zu dieser Fanfic inspiriert, die eine Art Gegenstück (Rodneys POV) zu
[livejournal.com profile] shendaras Story (Johns POV) darstellt.
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McKay starrte wie gebannt auf die Anzeige des großen Bildschirms im Kontrollraum.
Der Schild war heruntergefahren und Sheppard stand nun alle Energie zur Verfügung, die sie aufbringen konnten. Jetzt lag es allein bei ihm, die Stadt zum Fliegen zu bringen.

Als das Beben stärker wurde, schloss Rodney seine Finger erneut Halt suchend um den Rand der Konsole vor ihm. Ein sinnloses Unterfangen, denn nicht nur der Boden unter seinen Füßen war in Bewegung. Das unkontrollierte Zittern hatte die ganze Stadt ergriffen und übertrug sich von dem kühlen Metall unter seinen Handflächen auf seine Arme, seinen ganzen Körper. Atlantis ächzte, ein tiefes Grollen, wie der Donner eines sich nahenden Gewitters.

Plötzlich ließen die Erschütterungen nach, verwandelten sich in gleichmäßiges, sanftes, kaum noch wahrnehmbares Vibrieren. Für einen Sekundenbruchteil spürte Rodney die Beschleunigungskraft in der Magengrube und dann …

„Das war’s!“

Er blickte auf, sah durch das hohe, bunte Mosaikfenster auf der anderen Seite des Kontrollraumes hinaus in den blauen, endlosen Himmel. „Wir fliegen.“ Die Anspannung der letzten Stunden machte überwältigender Erleichterung Platz, als Atlantis sich mit eleganter Leichtigkeit schneller und schneller von der Oberfläche des Planeten entfernte. Für einen Augenblick fühlte sich Rodney benommen, schwerelos, so sehr eins mit dieser Stadt, als sei er selbst in der Lage zu fliegen. Das zögernde, aber echte Lächeln auf seinem Gesicht war atemloses Staunen und ungläubige Freude zugleich.

Rodney suchte Elizabeths Blick. In ihren Augen und in ihrem schmalen, verhaltenen Lächeln erkannte er den typischen Ausdruck, der bedeutete, dass eine zum Scheitern verurteilte Mission doch gut ausgegangen oder ein undurchführbarer Plan geglückt war. Eine Mischung aus Erleichterung, Zufriedenheit und Stolz auf die Leistung ihrer Leute. Immer noch lächelnd drehte sie sich um und ging langsam auf das hohe Fenster zu. Das Sonnenlicht brach sich in dem bunten Glas, wanderte in den Farben des Regenbogens über Boden und Wände, als die Stadt immer höher stieg.

Ronon und Teyla folgten Elizabeth ein paar Schritte, Staunen auf ihren Gesichtern.

Mit einem tiefen Atemzug schloss Rodney kurz die Augen. Sie hatten es geschafft! Sheppard hatte es geschafft! Der Mann konnte wirklich alles fliegen, das dazu bestimmt war, sich in die Lüfte zu erheben.

Rodney bedauerte, dass Sheppard jetzt nicht hier war, bei seinem Team, seinen Freunden, dass sie den Moment des Triumphs und das Wunder des Nochmal-Davongekommen-Seins nicht gemeinsam erleben konnten. Aber vielleicht hatte Sheppard ihn ja eben über Funk gehört. Oder – wahrscheinlicher - er hatte die Verbindung bereits unterbrochen, um sich ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

Rodney wusste aus eigener Erfahrung, wie viel Konzentration es erforderte, in diesem Stuhl zu sitzen, wie viel Disziplin man brauchte, um gezielt nur auf die Bereiche der Stadt zuzugreifen, auf die man zugreifen wollte, und alle anderen zu ignorieren. Vor seinem Beinahe-Aufstieg und seinem eigenen Erlebnis mit dem Stuhl hatte er mehr als einmal versucht, Sheppard Details darüber zu entlocken, wie es war, so eng mit Atlantis verbunden zu sein, wie es sich anfühlte, wie es aussah. Doch alles, was der Colonel erwidert hatte, war ein lakonisches „bunt“, begleitet von einem nichts sagenden Schulterzucken.

Jetzt allerdings verstand Rodney, was Sheppard mit „bunt“ gemeint hatte. Eine schier überwältigende Vielfalt von Eindrücken, Farben, Möglichkeiten, Wegen, Gefühlen – zu abstrakt, um sie wirklich in Worte zu kleiden, jedenfalls in nur wenige Worte. Rodney hätte mit Leichtigkeit eine mehrere hundert Seiten lange Abhandlung über seine eigene Erfahrung verfassen können. Reine, kalte, unpersönliche Wissenschaft, verpackt in elegante Formulierungen, die gekonnt das verschleierten, was er wirklich erlebt, was er gefühlt hatte. Denn das ließ sich durchaus in einem einzigen Wort ausdrücken. Ein Wort, das für jemanden, der wusste, wovon er sprach - für Sheppard - aufschlussreicher wäre als ein langes Essay.

Mehr.

Die Erinnerung an das unstillbare Verlangen nach mehr, kaum dass der Kontakt zwischen seinem Geist und dem der Stadt hergestellt war, hatte sich in sein Gedächtnis eingebrannt. Verlangen nach mehr Informationen, mehr Wissen, mehr Erkenntnissen. Gier, tiefer in Dinge zu blicken, die er bisher nur gestreift hatte. Die Versuchung, sich in dem verschlungenen Labyrinth der Nervenbahnen dieser Stadt zu verlieren, war allgegenwärtig gewesen. Nur etwas weiter, etwas länger, etwas *mehr* und er hätte nicht mehr sagen können, wo er endete und wo Atlantis begann. Doch diese … diese Aufstiegs-Beschleunigungs-Maschine hatte seine DNS umgeschrieben, um ihn in etwas Besseres, Höheres zu verwandeln. Und nur deshalb war er in der Lage gewesen, die Flut an Informationen, nach denen es ihn verlangte, aufzunehmen und zu katalogisieren, anstatt hoffnungslos darin unterzugehen.

Es war mehr als Ironie. So, wie er war, mit seinem künstlichen Gen, doch ohne die vorübergehenden Veränderungen durch die Maschine, konnte er den Stuhl nur unzureichend aktivieren. Besäße er aber das Gen von Natur aus und wäre es so stark wie Sheppards, wäre der Stuhl eher Gefahr als Nutzen für ihn. Einmal mit Atlantis verbunden, würde er es nicht schaffen, sich wieder von der Stadt und all ihren Geheimnissen zu lösen. Er wäre verloren.

Eine ernüchternde Erkenntnis und nicht gerade die Art Einsicht, die Rodney bereit war mit irgendjemandem - nicht einmal mit Sheppard – zu teilen. Dementsprechend knapp und nichts sagend waren auch seine Erwiderungen auf alle Fragen nach dem Erlebten gewesen.

Seit dem fragte er sich tatsächlich, ob wirklich nur der Zufall darüber entschied, wer das Gen
besaß, oder ob irgendein großer kosmischer Plan dahinter steckte. Einer, der die Menschen besser kannte als sie sich selbst, als er sich selbst.


Ein schrilles Piepen seiner Konsole riss ihn aus seinen Gedanken. Er warf einen raschen Blick auf die Anzeigen.

„Das war's. Die Zeit ist um.“ Seine Finger glitten über die Tasten. „Ich aktiviere den Schild.“ Er behielt den Bildschirm im Auge, beobachtete, wie der Schild sich aufbaute. Nur noch wenige Sekunden trennten sie vom Eintritt in den Hyperraum. Dann einige Stunden Flug und sie wären in Sicherheit.


***


Die vergangene halbe Stunde war ein einziger Albtraum aus Feuer, fliegenden Glassplittern, Schmerz und den Schreien und dem Stöhnen der Verletzten gewesen.

Der beißende Gestank des Kabelbrands hing schwer in der Luft, vermischte sich mit metallischem Blutgeruch. Rodney wusste, dass er von nun an jedes Mal, wenn er verschmorten Kunststoff roch, Elizabeths blutüberströmten Körper vor Augen haben und diese beklemmende Hilflosigkeit spüren würde.

Aber das war jetzt anscheinend sein geringstes Problem.

„Wir haben uns verirrt. Schaut, wir sind viel zu früh aus dem Hyperraum gekommen. Ich habe keine Ahnung, wo wir sind.“

Noch während Rodney sprach, wandte sich Sheppard langsam ab, weg von seinen Worten. Er wirkte etwas geistesabwesend. Seitdem er im Kontrollraum aufgetaucht war, erweckte Sheppard den Eindruck eines Mannes, den man soeben aus tiefem Schlaf gerissen hatte und der sich erst darüber klar werden musste, ob das hier die Realität war oder ein Albtraum. Rodney konnte es ihm nicht verdenken.

Zögernd machte Sheppard ein paar Schritte auf das klaffende Loch zu, das der Energiestrahl in die Wand des Kontrollraums gefressen hatte. Zu grotesken Formen geschmolzenes Metall und Trümmer war alles, was die Explosion von dem Fenster und dem bunten Glas übrig gelassen hatte. Dahinter das Wabern des Schildes, der zwischen ihnen und dem Nichts stand. Für etwa vierundzwanzig Stunden noch.

Und dann – nur noch Vakuum und das kalte Licht viel zu fremder Sterne. Rodney schluckte.

Aber trotz der Angst, die ihn fest in ihrem Klammergriff hielt und seine Stimme etwas zu schrill klingen ließ, trotz der Sorge um Elizabeth – oh Gott, all das Blut – spürte Rodney einen winzigen Funken irrationaler Erleichterung darüber, dass Sheppard hier war, im Kontrollraum.
Dass er nicht gerade mit irgendeiner heroischen und höchstwahrscheinlich selbstmörderischen Solo-Aktion versuchte, sie alle zu retten. Dass sie zusammen waren.

Sie hatten einen Tag.

Sie würden einen Weg finden.

Sie mussten.



***

Date: 2007-05-09 09:51 am (UTC)
From: [identity profile] patk.livejournal.com
Erst mal: wunderbare Fotomanip, fängt die Stimmung sehr gut ein. :-)

Und ein sehr ausdrucksstarker Einblick in McKays - mögliche - Gedanken und Gefühle bezüglich seines Kontaktes mit der Stadt. :-) Eine solch tiefgreifende Erfahrung würde sicher nicht spurlos an ihm vorüber gehen und du hast eine interessante, eindringliche Interpretation des Eindrucks geliefert, den dieses Erlebnis hinterlassen haben könnte, und der Selbsterkenntnis, die er dadurch gewonnen hat/haben könnte. *g*

Selbst wenn er nicht bereit ist, diese wenig schmeichelhafte Einsicht mit Sheppard zu teilen, so könnte ich mir doch vorstellen, dass er sich dadurch, dass er sich emotional in Sheppards Platz auf dem Stuhl hineinversetzen kann, Sheppard näher fühlt. Es verbindet, wenn man ähnliche oder gleiche Erfahrungen gemacht hat. :-)

Sheppards "Mangel" (in Rodneys Augen) - dass er nämlich den Wissen- und Informationsschatz, den die Verbindung mit der Stadt eröffnet, weniger "zu würdigen weiß" als McKay es tun würde - ist hier gleichzeitig Sheppards großer Vorteil, es ist das, was es ihm ermöglicht, mit der Stadt in Verbindung zu treten *ohne* darin zu "ertrinken", wie Rodney es für sich selbst voraussehen würde.

Was im Umkehrschluß bedeutet, dass McKays "Gier" nach diesem Wissensschatz *sein* großes Manko ist, der "Mangel" der es ihm verwehrt, wie Sheppard auf die Stadt zuzugreifen ohne geistigen Schaden zu nehmen.

Du wirfst eine interessante Frage auf. Welche Beziehung besteht zwischen dem natürlichen Gen, dass es ermöglicht, mit der Stadt in Verbindung zu treten, und den Charaktereigenschaften eines Menschen, die es ermöglichen, mit dieser Verbindung und ihren Folgen adäquat umzugehen? In dem von dir entworfenen Szenario muß es eine geben, denn trotz dem künstlichen Gen wäre McKay ohne zusätzliche Hilfe nicht in der Lage, die Verbindung mit der Stadt geistig unbeschadet zu überstehen. Und das wirft natürlich die Frage nach dem "Warum ist das so" auf. :-)

Sheppard besitzt hier etwas, das McKay zu seinem Bedauern nicht besitzt. Das ist ein Aspekt, der McKays Einstellung zu Sheppard leicht negativ hätte beeinflussen können, das leicht hätte trennend wirken können. Aber du bist einen anderen Weg gegangen. Anstatt John sein Talent zu neiden, fragt sich Rodney ob es nicht eine Art "Schwäche" in seiner eigenen Persönlichkeit ist, die verhindert hat, dass ihm dieses Talent in Form des natürlichen Gens auch mit auf den Weg gegeben wurde und akzeptiert innerlich, dass er möglicherweise, vom fehlenden natürlichen Gen abgesehen, charakterlich dafür einfach nicht "gebaut" ist.

Als hätte ein Erwachsener einem Kind ein Spielzeug verweigert, dass es gerne haben möchte, das aber viel zu gefährlich für es ist.

Und du läßt etwas anklingen, das erst auf den zweiten Blick deutlicher wird. Das Sheppards Fähigkeit nämlich nicht nur erstrebenswert wäre, sondern dass es auch etwas ist, dass ihn von seinen Kameraden trennen und isolieren kann. Das klingt in Rodneys Bedauern darüber an, dass John den entscheidenden Moment nicht mit seinen Kameraden zusammen erleben konnte, weil die Verantwortung, die Stadt zum Fliegen zu bringen, in diesem Moment alleine auf seinen Schultern ruhte. Keiner konnte ihm dabei wirklich helfen, letztendlich lag es bei ihm allein. So birgt, nicht nur wegen der notwendigen räumlichen Trennung sondern auch aufgrund des "anders seins", die Kehrseite des Talents wohl auch die Gefahr örtlicher und emotionaler Einsamkeit, je nach Mensch und Situation. Ich habe den Eindruck, Rodney hat auch das erfaßt, wohl mehr emotional als intellektuell, und es führt hier bei ihm zu mehr Hinwendung zu John, anstatt zu mehr Distanz, die durch möglichen Neid hätte entstehen können. :-)

Sehr vielschichtige Geschichte, die mir sehr gut gefällt.

Dabei ist es nicht einmal mein Fandom... *g*

LG
PatK
:-)



Date: 2007-05-13 03:44 pm (UTC)
From: [identity profile] sinaida.livejournal.com
Erst mal: wunderbare Fotomanip, fängt die Stimmung sehr gut ein. :-)
Oh, danke. :-)

und der Selbsterkenntnis, die er dadurch gewonnen hat/haben könnte. *g*
Naja, es gibt genug SGA-Fans, die bestreiten würden, dass Rodney überhaupt zu irgendeiner Art Selbsterkenntnis fähig ist. ;-) Allerdings liefert gerade die Episode "Tao of Rodney" genug canon - Fakten die zeigen, dass er sich selbst sehr gut beurteilen kann und sich auch seiner Schwächen und Fehler bewusst ist. Etwas, das er natürlich unter normalen Umständen (sprich: nicht gerade an der Schwelle zum Tod bzw Beinahe-Aufstieg) nicht zugibt. ;-)

Was im Umkehrschluß bedeutet, dass McKays "Gier" nach diesem Wissensschatz *sein* großes Manko ist, der "Mangel" der es ihm verwehrt, wie Sheppard auf die Stadt zuzugreifen ohne geistigen Schaden zu nehmen.
Richtig. Also, reine Interpretation meinerseits, natürlich und gut möglich, dass irgendwann eine Folge kommt, die diese Interpretation zu AU werden lässt. *g*

fragt sich Rodney ob es nicht eine Art "Schwäche" in seiner eigenen Persönlichkeit ist
Genau. Und den Rodney am Ende der dritten Staffel, sehe ich tatsächlich zu diesem Schluß kommen, bzw ich kann diese Zweifel in ihm sehen. Der Rodney von Staffel eins wäre wohl noch nicht so weit. *g*

Als hätte ein Erwachsener einem Kind ein Spielzeug verweigert, dass es gerne haben möchte, das aber viel zu gefährlich für es ist.
Guter Vergleich. :-)

Und du läßt etwas anklingen, das erst auf den zweiten Blick deutlicher wird.
Und völlig unbeabsichtigt. *g* Interessant, was du da noch in der Story siehst. Da muß ich jetzt erstmal drüber nachdenken. Mensch, und dabei ist es nicht einmal dein Fandom. *bg* Storydiskussionen/Analysen mit dir sind immer hochinteressant.

Sehr vielschichtige Geschichte, die mir sehr gut gefällt.
Ganz vielen, herzlichen Dank für dein Feedback - hier und beim Beta. :-)

Date: 2007-05-13 04:42 pm (UTC)
From: [identity profile] patk.livejournal.com
>>Naja, es gibt genug SGA-Fans, die bestreiten würden, dass Rodney überhaupt zu irgendeiner Art Selbsterkenntnis fähig ist. ;-)<<

Und ich bin immer noch der Meinung dass Charakter-Interpretation das gute Recht eines Fanfic-Schreiberlings ist. *g* Ob mir die Interpretation gefällt, ist natürlich eine ganz andere Sache, aber das berührt ja nicht das Recht eines Authors, einen Charakter so zu interpretieren, wie es ihr gefällt. *g*

>>dass irgendwann eine Folge kommt, die diese Interpretation zu AU werden lässt. *g

*LOL* Was ist schon ein AU unter Vielen... *G*

>>Und völlig unbeabsichtigt. *g*

Das dachte ich mir irgendwie. *g* Aber der Schluß ist so naheliegend. :-) Und es könnte durchaus ein Punkt sein, der in der von dir geschaffenen Situation dazu beiträgt, das McKay eben nicht die naheliegendste Emotion - Neid - entwickelt, *obwohl* Sheppard etwas kann, was er, McKay, nicht kann aber gerne gekonnt hätte. *ggg*

>>und dabei ist es nicht einmal dein Fandom.

Hatte ich das schon mal erwähnt... ? ;-)

>>Storydiskussionen/Analysen mit dir sind immer hochinteressant

Danke, gleichfalls. *ggg*

Was mich wundert ist, dass du hier nicht mehr Kommentare zu der Story bekommen hast. Sind die SGA-Leser im verfrühten Pfingsturlaub???

LG
Pat
:-)

Date: 2007-05-13 06:17 pm (UTC)
From: [identity profile] sinaida.livejournal.com
Und ich bin immer noch der Meinung dass Charakter-Interpretation das gute Recht eines Fanfic-Schreiberlings ist.
Seh' ich auch so. Sofern die Interpretation im Großen und Ganzen mit dem Canon übereinstimmt.

Hatte ich das schon mal erwähnt... ? ;-)
Beiläufig. ;-) Hey, *das* wäre jetzt *die* Chance für dein neues Icon gewesen. ;-)

Was mich wundert ist, dass du hier nicht mehr Kommentare zu der Story bekommen hast. Sind die SGA-Leser im verfrühten Pfingsturlaub???
Wohl eher im Primeval-Fieber. *g* Auf [livejournal.com profile] fanfic_de gab's aber auch noch Kommentare. Und [livejournal.com profile] magnifica7 hat die Story sogar auf [livejournal.com profile] recdich empfohlen, was mich riesig gefreut hat.
Ansonsten - vielleicht kommen ja noch ein paar Reaktionen. ;-) Wenn nicht werde ich meine Enttäuschung darüber, dass mein Baby von der Masse nicht gemocht wird in Alkohol ertränken, mein LJ löschen und alle meine Stories vom Netz nehmen und nur noch auf persönliche Anfrage rausrücken und unter neuem Username (dramaqueen0815 z.B.) ein LJ eröffnen in dem ich mich darüber auslasse wie sehr das deutsche SGA-Fandom meiner nicht würdig war und nie würdig sein wird - die nächste Story kommt bestimmt. *g* Und *ich* bin mit dieser hier sehr zufrieden. *g*

Date: 2007-05-14 09:07 am (UTC)
From: [identity profile] patk.livejournal.com
Stimmt! *hirni* Aber jetzt!

2 Kommentare mehr und eine Empfehlung. Das klingt schon besser. *g*

dramaqueen0815 *ggg* Wie... nett. Aber das Verfahren kommt mir irgendwoher bekannt vor... ;-)

PatK
:-)

Date: 2007-05-15 04:09 pm (UTC)
From: [identity profile] sinaida.livejournal.com
2 Kommentare mehr
3 inzwischen. Also, nicht, dass ich zählen würde oder so. *hust*

Aber das Verfahren kommt mir irgendwoher bekannt vor
Deshalb auch 0815 als Teil meines neuen Usernames. Ich schaffe es nichtmal ein originelles Script für meinen Drama-Queen Auftritt zu schreiben, ich muss von anderen abkupfern. ;-)

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